Eine Tinktur oder Ölauszug der Wundkleeblüten leistet wunderbare Dienste bei Verwundungen, Hautbeschwerden und aufgrund des hohen Lysingehaltes bei Herpes.

Dieser “Wächter” steht auf dem Weg zum Padauner Kogel

Auch Engelsüß oder Lakritzenfarn genannt ist die “Schokolade” der Waldläufer. Die Wurzel enthält Osladin dessen Süßkraft 500 mal so groß ist, wie der von Haushaltszucker.
Die Wurzel gibt so große Kraft, dass ich sie gerne als “Doping” für Berggeher bezeichne. Die schleimlösende Kraft bei Husten lässt ihresgleichen suchen.

Die kleine giftige Schönheit betört mit ihrem Duft die Alpenwelt.

Obgleich die Alpenrose als typische Vertreterin der alpinen Flora auf allen Postkarten auftaucht - stammt sie eigentlich aus dem Balkan.

Auch Moosauge oder gschamiges Madl genannt. Es lohnt sich, sich für diese kleine Schönheit zu bücken anstatt sie zu pflücken, um ihren lieblichen Duft einzuatmen.

Von allen Thymianarten hat der Quendel den höchsten Gehalt an Monoterpenen, die stark schmerzstillend wirken, aber in hoher Dosierung hautreizend wirken. Das ätherisch Öl sollte daher mit großer Achtsamkeit eingesetzt werden. Besonders bewährt hat sich der Duft zur Abwehr von Zecken.


Jedes Jahr aufs Neue bin ich von diesen Blüten fasziniert. Sie wirken, wie aus Wachs modelliert und von einem grandiosen Künstler geformt. Vollendete Schöpfung. Wer einmal ein Blatt des Fieberklees gekostet hat, weiß dann auch ganz sicher, warum er auch Bitterklee genannt wird.

In Südtirol “Jochhievele” und in der Schweiz Iva genannt. Was dem Tiroler der Zirbenschnaps ist dem Graubündner der Iva und jeder hat dafür sein eigenes geheimes Rezept.



Ihr Hl Tier ist die Gemse
Ihr Hl Baum die Lärche
Ihre Hl Pflanze der Lein













Unsere Destille fährt überall hin mit. Man weiß ja nie, was man im Urlaub findet. In unseren Kursen zeigen wir wie man Pflanzenwässer destilliert und Geist brennt.



































In gemütlichen Stuben, Werkstätten, Volksschulen, …, die uns auch die Möglichkeit bieten, im Freien zu arbeiten, lernen Sie zuerst die Grundbegriffe und Hintergründe des jeweiligen Kurses. Nach einem gemeinsamen Mittagsbüffet zu dem jede/r etwas mitbringen darf, starten wir dann direkt in die Praxis. Das Erlernte wird dabei direkt und sofort umgesetzt und Sie rühren, destillieren, köcheln und brodeln Ihre Salben, Cremen, Destillate und Räuchermischungen, um sie dann alle mit nach Hause zu nehmen. Spannung und Entspannung pur in der „balsamischen Zeit“.